SO KÖNNEN SIE UNS UNTERSTÜTZEN.

FINANZIERUNG & SPENDEN

Die Aufgabe und das Ziel von KIT ist es, Menschen in akuten Krisensituationen zu begleiten und zu unterstützen und dies unentgeltlich. Darum sind wir dankbar für jegliche Spenden und Unterstützungen.

Finanzierung

Finanziert wird das KIT hauptsächlich durch Spenden und einen Beitrag des Landes Liechtenstein. Für Betroffene ist die Unterstützung und Beratung des KIT unentgeltlich.

Spenden

Da der professionelle Einsatz des KIT mit Kosten verbunden ist, sind Spenden jederzeit dankend willkommen.

Verwaltungs- und Privatbank, Vaduz,
Kto. Nr. 314.947.017
IBAN-Nummer: LI06 0880 5503 1494 7001 7

Danke

Ihre Spende wird aus Datenschutzgründen nicht namentlich im Jahresbericht verdankt. Wünschen Sie trotzdem eine Veröffentlichung, bitten wir Sie, mit der Stiftung für Krisenintervention – KIT Kontakt aufzunehmen via office@kit.li.

Christine Wolfinger

Seit fünf Jahren bin ich Teil des Kriseninterventionsteams. In dieser Zeit durfte ich miterleben, dass sich die Organisation gut etabliert hat und regelmässig in Krisensituationen zum Einsatz kommt. 2019 konnten wir uns im Team auch auf eine mögliche Grossschadenslage vorbereiten. Unabhängig von deren Grösse wird es jedoch auch weiterhin darum gehen, Betroffene in Krisensituationen optimal zu unterstützen. Eine gute Vernetzung mit allen Partnerorganisationen scheint für mich dabei ebenso zentral wie die regelmässige Weiterbil-dung im Team.

Christine Wolfinger
Stöckli Gabriele

Ich bin stolz darauf, ein Teil des Kriseninterventionsteams zu sein und dort helfen zu können, wo Hilfe wirklich gebraucht wird. Zum Glück gibt es das Kriseninterventionsteam, dass schnell und unkompliziert in schwierigen Situationen die erste Not zu lindern vermag. Es ist wichtiger, jemanden zu haben, der einspringt, wenn die eigenen Ressourcen und die Ressourcen des Umfeldes nicht mehr ausreichen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass noch mehr Menschen sich trauen die Hilfe vom KIT einzufordern und anzunehmen. Wir sind für alle da, die uns brauchen.

Gabriele Stöckle
Gudrun Hasler-Elkuch

In diesem Jahr erlebte ich für mich persönlich weniger inten-sive Einsätze als auch schon, und doch ist jeder Einsatz sehr individuell und spannend. Prägend war für mich, innert wenigen Tagen gleich zweimal da zu sein für zwei ganz unter-schiedliche, junge Frauen mit den fast gleichen, quälenden Sorgen: Suizidgedanken. In solchen Situationen niederschwellig für Menschen in Krisen da zu sein und Alternativen anbieten zu können, ist erfüllend und herausfordernd zugleich.

Gudrun Hasler